Wichtige Hinweise für Ihr Container-Investment mit CARDO – eine Geldanlage mit guter Rendite und guter Sicherheit.

Wichtige Hinweise für Ihr Investment

Sie haben sich für ein Direkt Container Investment mit CARDO entschieden. Die Entscheidung für ein Investment mit fast keinem Verwaltungsaufwand, mit guter Rendite und guter Sicherheit.

Einige Tage nach Ihrer Entscheidung werden Ihnen die auf dieser Webseite vorgestellten Verträge vorliegen. Zusammen mit den Verträgen erhalten Sie drei weitere Schreiben zur Unterschrift.

Mit diesen drei Schreiben informieren wir Sie pflichtbewusst und umfangreich zu den nachfolgend genannten Themen:

Geldwäschegesetz – Risikohinweise – Widerrufsbelehrung

Diese Geldanlage ist kein abenteuerliches Unterfangen mit neuen Produkten in neuen Märkten. Experimente und Spekulationen gehören nicht zu unserem Geschäft.

Steuerliche Einschätzung

Der Investor erwirbt Container zivilrechtlich zu Eigentum. Anhand der Verträge über Grundmietzeit und Miethöhe sowie der Rechte bei Ablauf der Grundmietzeit von 5 Jahren ist er steuerlich auch als wirtschaftlicher Eigentümer anzusehen, der Einkünfte aus der Vermietung der Container erzielt. Dabei handelt es sich um einkommensteuerpflichtige inländische Einkünfte nach § 22 Nr. 3 EStG (sonstige Einkünfte). Verluste aus diesen Einkünften können nur innerhalb der gleichen Einkunftsart verrechnet oder vorgetragen werden (§ 22 Nr. 3 Satz 3 u. 4 EStG).

Die Veräußerung der Container nach Ablauf der Grundmietzeit und vor Ablauf von 10 Jahren führt zu einem privaten Veräußerungsgeschäft, dessen Gewinn einkommensteuerpflichtig ist. Bei der Ermittlung dieses etwaigen steuerlichen Veräußerungsgewinnes wirken sich zwischenzeitliche Abschreibungen auf den Container nicht mindernd aus (§ 23 Abs. 3 Satz 4 EStG). Private Veräußerungsgewinne von mehr als € 600 p.a. sind nach § 23 EStG einkommensteuerpflichtig, Verluste können nach § 23 Abs. 3 Nr. 7 u. 8 EStG nur mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechnet werden.

Das Mietverhältnis zwischen dem Investor und der CARDO GmbH unterliegt grundsätzlich der deutschen Umsatzbesteuerung (§ 3a Abs. 2 UStG). Soweit der Umsatz des Investors die Grenze der Kleinunternehmerregelung des § 19 UStG von € 17.500 p.a. für seine Gesamtumsätze nicht übersteigt, bleibt der Investor von der Umsatzbesteuerung bei gleichzeitigem Wegfall der Vorsteueranrechnung verschont. Diese Aussagen stellen nach unserer Einschätzung die gegenwärtige steuerliche Beurteilung dar. Das Finanzamt kann zu abweichenden Ergebnissen kommen. Gesetzliche Vorschriften können sich ändern. In Zweifelsfragen empfehlen wir, Ihren steuerlichen Berater zu kontaktieren.